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Was aus den Kindern des Warschauer Aufstands wurde:Kriegsgr踀er / Die Gedenkst酹te Bergen-Belsen, eine Ausstellung
Frankfurt nad Menem-H鐼hst, 1.11.2007. Kriegsgr踀er in Frankfurt - Polacy odwiedzaj polskie groby w Niemczech: Polnisches Kulturzentrum e.V.

Frankfurt nad Menem - Hoechst, polskie groby 1.11.2007video
Frankfurt nad Menem - Hoechst, polskie groby 1.11.2007
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U篡tkownik: kulturzentrum
(...)

Sentimental wirkt das, zumindest auf den ersten Blick. Dann wiederum ist die EU-gef顤derte Ausstellung als Antwort auf die deutsche Diskussion ber ein "Zentrum gegen Vertreibungen" vor rund zwei Jahren gedacht. Erstmals werden hier Zeugnisse von Menschen pr酲entiert, die damals Kinder waren. Es ist auch das erste Mal, dass eine gr廲ere Ausstellung in Deutschland so explizit ber die Folgen des Warschauer Aufstands berichtet, den die polnische Untergrundarmee "Armia Krajowa" am 1. August 1944 gegen die deutschen Besatzer startete. Der Aufstand dauerte 63 Tage, kostete 200.000 zivile Opfer und wurde von den Besatzern niedergeschlagen. Wer berlebte, wurde vertrieben und ins Deutsche Reich deportiert. Noch w鄣rend die Polen ihre H酳ser verlie絽n, begannen die Deutschen, Warschau dem Erdboden gleichzumachen - zu 95 Prozent.

鈁er diese Vorgeschichte der Vertreibungen spricht die "Banwar"-Ausstellung nicht. Das tun auch deutsche Vertriebene nicht. Trotzdem ist bedauerlich, dass hier die Chance vertan worden ist, ber das deutsche Argumentationsniveau hinauszuwachsen. Dabei ist der Impuls verst鄚dlich, die Leiden der polnischen Vertriebenen zu illustrieren. Die Ausstellung ist hoch emotional: Sie pr酲entiert von Kinderhand verfasste Tagebcher, verfasst im KZ oder gleich nach Kriegsende, Spielzeuge und Fotos, Briefe und Armbinden 14-j鄣riger Untergrundk鄝pfer. "Uns ist wichtig, dass die Ausstellung berhrt", sagt Izabella Maliszewska, Kustodin am Warschauer Historischen Museum. Sie hat die Schau konzipiert - basierend nicht nur auf zeitnah verfassten Berichten, sondern auch auf im Nachhinein niedergelegten Erinnerungen.

Die Palette der ausgestellten Schicksale ist breit: Etliche wurden als Zwangsarbeiter, andere als Kriegsgefangene oder KZ-H輎tlinge nach Deutschland deportiert. Was aber bislang kaum bekannt war: dass Bergen-Belsen nicht nur KZ und Kriegsgefangenenlager war, sondern auch Durchgangslager fr Menschen, die zur Zwangsarbeit geschickt werden sollten. Das konnten auch Kinder sein: Der Historiker Karl Liedke von der Bergen-Belsener Gedenkst酹te hat bei Recherchen die Arbeitsbescheinigung einer Vierj鄣rigen gefunden.

(...) Mit ihrem Aufenthalt im KZ Bergen-Belsen endet aber nicht die Geschichte polnischer Deportierter: Nach Kriegsende gab es in Bergen-Belsen neben dem jdischen auch ein polnisches Camp fr "displaced persons" (DP), also Zivilpersonen, die sich bei Kriegsende au絽rhalb ihres ursprnglichen Heimatlandes wiedergefunden hatten. Vor einigen Monaten erst wurde die Dauerausstellung der Gedenkst酹te um eine Abteilung dazu erweitert. "鈁er dieses Camp wussten wir bisher sehr wenig", sagt Leiter Rahe. "Wir wussten aus Berichten jdischer DPs zwar, dass auch Polen dort waren. Dokumente, die dies bezeugten, gab es aber nicht." (...)

----- Original Message -----
From: "Halina Wojcik spk Hamburg" <hmorhoefer@web.de>
Sent: Monday, August 25, 2008 10:28 PM
Subject: Halina Wojcik spk Hamburg (hmorhoefer@web.de) wollte Ihnen diesen Link schicken:

http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/der-schluessel-heisst-emotion/

Das ist der Kommentar:

AKTUALNE DO 27 pazdziernika 2008

Mit besten Gr絽n

POLEN: wir erwarten, da die polnische Kriegsgr踀er, Gewann E, Nr. 157 wieder seinen richtigen Namen tragen;

ein roter, sovietischer Stern

darf nicht als Bezeichnung fr Polnische Kriegsgr踀er dienen

http://groby.blox.pl/html/1310721,262146,169.html?2

wtorek, 26 sierpnia 2008, kulturzentrum

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